
Vögel sind verwundbare Tiere. Die meisten Sorten sind auf ihr Flugvermögen angewiesen, können also nur überleben, wenn ihre Flügel gesund und stark sind.
Außerdem ist es lebenswichtig dass sie ihr Federkleid gut versorgen können, unter anderem die Wasserabstoßende Eigenschaft behalten durch das Fett aus der Steißbeindrüse. Allein Vögel, die gut fliegen können und ein gesundes Federkleid tragen, können in freier Natur überleben.

Die ersten Wochen eines jungen Vogels sind voller Gefahren, ein ziemlich großer Prozentsatz junger Küken stirbt zu früh. In vielen Fällen kann der Mensch die helfende Hand bieten, auch wenn Biologen behaupten, dass es keinen Einfluss auf den Vogelbestand in der Natur hat.
Welcher Mensch kann schon ein junges Küken hilflos krepieren lassen. Bedenken Sie, dass ein junger Vogel in regelmäßigen Abständen gefüttert werden muss. Das geht natürlich nur, wenn Sie genug Zeit dafür haben.
Überlassen Sie diese Aufgabe dann lieber dem Asyl.
Dort haben sie die Mittel und Berechtigung, um jungen Vögeln zu helfen.
Strikt genommen ist es verboten, wilde Vögel zu Hause zu halten.
Wollen Sie einen jungen verletzten Vogel selbst pflegen und großziehen, bitten Sie um Hilfe und "Know-how" beim Vogelasyl.

Das Auto scheint der größte Vogelmörder zu sein. Ungezählte Vögel werden totgefahren oder sterben durch Unfälle mit Autos.
Seit in 1973 die Geschwindigkeitsbegrenzung in Holland von 120 km/h auf 100 km/h zurück geschraubt wurde, verminderte sich die Zahl der Unfallopfer sofort beträchtlich.
Im Moment geht es wieder sehr schlecht. An vielen Wegrändern und Autobahnen häufen sich die verunglückten Vögel wieder. Die meisten Autofahrer merken nicht einmal, wenn sie einen Vogel totfahren. Der Vogelschutzverein gibt daher die folgenden Ratschläge:

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